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FIMOANLEITUNG
SEWO-Perlen und Tauchlack
Gute und schlechte Beispiele


Benötigte Materialien:
Die durchgetrockneten Perlen
Fimolack
Draht
Trockenvorrichtung für die Lackierten
Links:
SEWO-Perlen
Salzperlen
Tauchlacken
Lackologie

Den Fimolack zum Tauchlack umfunktionieren ist ja keine Sache. Im Zusammenspiel mit den SEWO-gefärbten Perlen sind mir allerdings ein paar Dinge passiert / aufgefallen die ich Euch gerne zeigen möchte. An schlechten Beispielen lernt es sich ja am besten

Nach dem tauchen hängen sie also so rum, die Perlen. Was als erstes auffällt: der Lack der abtropft ist nicht klar, das bedeutet die Perlen färben ab. Das wiederum bedeutet lackieren ist ein Muss bei SEWO-Perlen. Ausser wir wollen dass es abfärbt


Wie das so ist - ich vergesse vieles. Und ich hab auch total vergessen die Perlen vorm letzten Lacktropfen zu befreien, dem sogenannten Nasi. Also vorsichtig den Draht lösen, wie man das machen kann ist hier *klickmich* beschrieben. Aber manchmal bleibt halt noch was hängen - sieht nicht sehr schön aus:


Für ein scharfes Messer ist das kein Problem, einfach vorsichtig abschneiden und schon ist das Malheur keines mehr:


Ist der Draht richtig doll angeklebt bitte die Perle ein paar Tage einfach ruhen lassen. Je trockener der Lack ist (der Lack härtet noch nach wenn er schon trocken ist und man die Stücke schon längst anfassen kann) um so kleiner ist die Chance die Perle zu verletzen. Mit einer Klinge den Draht lösen und vorsichtig rausziehen.


Hier ist gut zu sehen dass gerade bei SEWO-Perlen die ja halt einfach abfärben eine Farbpfütze entsteht wenn man das Nasi nicht wegnimmt zur rechten Zeit:


Perlen sollten möglichst ein wenig bewegt werden im Lackglas damit der Lack die gesamte Oberfläche benetzen kann und grad bei Salzperlen genügend Zeit und Bewegung hat auch in die Löchlein hinein zu gelangen. Nicht zu doll "rühren" sonst gibt's Luftblasen. Wie man sehen lohnt es sich ein wenig hin und her zu schwenken


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